About

Mein Name ist Rafael, ich bin der Gründer von Hanzo Kimonos.
Seit 2012 bin ich mit dem BJJ Virus infiziert. 


So wie Leute von Sneakers begeistert sind, oder Briefmarken sammeln, bin ich es von Kimonos.
Ich mag die Stoffe, Farben und die verschiedenen Designs von den weltweiten Herstellern und verfolge die aktuellen Trends und deren Entwicklung.

Als ich eine Zeit lang arbeitslos war, fiel mir auf wie schwer es ist an einen guten Kimono zu kommen, ohne mindestens CHF 160.- auszugeben, geschweige von den Marken, welche mehrere Hundert Dollar für Ihre Kimonos verlangen.
Ich war überzeugt es gibt einen Weg die gleiche Qualität für einen "normalen" Preis anbieten zu können.
Dank meines erlernten Berufes, habe ich Erfahrung im Transportbereich sowie Zoll, dies kam mir zugute als ich begann mich mit dem Themazu befassen.
Nach einigen Recherchen habe ich erfahren wie und wo produziert wird.
Zahlreiche Skype-Anrufe mit pakistanischen Produzenten folgten, als ich schliesslich eine Fabrik fand, welche qualitativ hochwertige Kimonos produziert. Eins kam zum anderen und ich bestellte den ersten Probe-Kimono im Jahr 2014. Die Sendung kam an und ich war überzeugt vom Stoff und der Verarbeitung (ich trainiere noch immer mit dem genannten Kimono) und ich begann mich mit Design, Stoff, Website etc. auseinander zu setzten…2 Jahre später habe ich den Hanzo Tiger produzieren lassen. Mein Ziel war es einen stylischen Kimono, mit gleicher Qualität wie die grossen Marken, für wenig Geld herauszubringen.
Überzeuge dich selbst von Hanzo Kimonos, es wird in Zukunft eine grössere Auswahl and Kimonos haben, nicht nur Design, sondern auch vom Stoff. Bei Fragen oder Anregungen kannst du mich jederzeit unter info@hanzo-kimonos.ch anschreiben, freue mich über jedes Feedback.

Wie für mich alles begann:

Im Jahr 2007, kurz vor meinem obligatorischen Militärdienst, war ich zu Besuch bei meinem Kumpel Stipe. Er wollte unbedingt, dass ich mir einen Fight anschaue, welcher sich am Abend zuvor in Japan ereignete.
Ich wusste von seiner Leidenschaft zum Kampfsport, hatte jedoch keine Ahnung was er mir gerade zeigen wollte.
Wir schauten uns also diesen Russen an, welcher im Ring gegen den Kroaten kämpft. Wenig wusste ich damals was ich mir hier gerade anschaute…Kritiker behaupten es wäre der Kampf der Kämpfe, der MMA Vorzeigekampf:  Fedor Emelianenko gegen Mirko “Cro Cop“ Filipovic.
Ich war hin und weg. Zu dieser Zeit hatte ich, ausser dem exzessivem Karate-Filmeschauen, nichts mit Kampfsport zu tun.
Ich hatte keine Ahnung was vor sich ging und was MMA war.

Wochen und Monate vergingen, ich hatte viel Zeit im Militärdienst. Täglich schaute ich Fights um die Zeit tot zu schlagen.
Ich kannte die Regeln, wusste was sich im Stand-Up ereigente, aber sobald sich der Kampf auf den Boden verlegte, war ich absolut ahnungslos.
Ich war fasziniert von dem Konzept, dass auch ein unterlegener Gegner, wenn er gut im Bodenkampf ist, einen grösseren und stärkeren besiegen kann.
 
Nach dem Militärdienst ging ich zu meinem ersten Probetraining. Es gefiel mir auf Anhieb. Ich fühlte mich wohl auf der Matte und die Bewegungen kamen mir vertraut vor (hat teilweise mit meiner Judo Vergangenheit zu tun). Da ich die Chance hatte im Ausland zu arbeiten, beschloss ich kein Academy-Abo zu lösen sondern in den USA nach einer Academy zu suchen.
In den USA angekommen, habe ich mich bei Alliance New York, Fabio Clemente eingeschrieben und so begann mein BJJ Weg.
Mittlerweile trainiere ich in Zürich in einer Kampfsportschule sowie in einem Hobbyraum mit Freunden.